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Gefahrstoffzug

Grundlage für den Gefahrstoffzug ist das Gefahrstoffkonzept Rheinland-Pfalz. Das Gefahrstoffkonzept RLP ist Grundlage für eine einheitliche Taktik und Ausrüstung sowie Aus- und Fortbildung.

Es befähigt die Feuerwehr-Einsatzkräfte im Land, alle Einsätze im Zusammenhang mit ABC-Gefahrstoffen zu beherrschen und gewährleistet einen sicheren Einsatzablauf.

Der Westerwaldkreis als zuständiger Träger des Gefahrstoffzuges auf Landkreisebene hat diesen zur besseren Verteilung von Mannschaft und Gerät auf die Kreisfläche in 3 Teileinheiten (Höhr-Grenzhausen, Ransbach Baumbach und Rennerod) aufgeteilt.

Zusätzlich kann im Ersteinsatz und bei Großschadenslagen auf GW-G1 Einheiten verschiedener Verbandsgemeinden des Westerwalds zugegriffen werden.

Die Teileinheit Rennerod des Gefahrstoffzugs deckt hierbei den nördlichen Teil des Westerwaldkreises ab.

Es stehen folgende Fahrzeuge zur Verfügung:

Wechselladerfahrzeug (WLF) mit Abrollbehälter
Messfahrzeug Gefahrstoffe (Mef-G)
Mehrzweckfahrzeug Dekon P (MZF-Dekon-P)

Mit diesen Fahrzeugen können Messungen von verschiedensten Gefahrstoffen durchgeführt werden, ebenso wie deren Aufnahme und Bergung.

Eine Dekontamination von Einsatzkräften kann ebenfalls mit dem zur Verfügung stehenden Material durchgeführt werden.

Die Führung der Teileinheit Rennerod des Gefahrstoffzuges wird von Boris Schaffrin und seinem Stellvertreter Dirk Reuscher wahrgenommen.

Kontextspalte

Stichwort Gefahrstoffzug

Für die Bekämpfung von Gefahren mit gefährlichen Stoffen und Gütern hat der Westerwaldkreis eine Gefahrstoffzug (GFSZ) aufgestellt. Das Konzept sieht eine dezentrale Stationierung von Personal und Fahrzeugen vor. Diese verteilen sich auf folgende Feuerwehren des Westerwaldkreises: 

FF Höhr Grenzhausen
FF Ransbach Baumbach
FF Rennerod

Ihr Kontakt in Rennerod:

Boris Schaffrin

Teileinheitsführer GFSZ Rennerod

gefahrstoffzug_te_rennerod@ww112.de